Ausflugstipps im im Herbst 2020

Meret macht’s auf dem Museumshof Scheden

Meret ist 16 Jahre alt und Autistin. Schon früh hat ihre Mutter bemerkt, dass Meret eine besondere Verbindung zu Tieren aufbauen kann. Ihr Bruder Felix (20), Auszubildender Landwirt, unterstützt sie dabei. Es lag Nahe, für Meret einen kleinen Hofladen zu eröffnen.

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Der Hofladen ist in ihrem Zuhause auf dem „Museumshof Scheden“ angesiedelt. Hier verkauft sie die Eier ihrer mittlerweile 70 Hühner, und gemeinsam haben die Geschwister noch viele weitere Zukunftsideen. 

Meret  braucht, bedingt durch den Autismus, einen festen Tagesablauf. Den geben ihr die Hühner mit den sich immer wiederholenden Aufgaben. Die Idee ist, ihr einen Lebensraum im Dorf zu schaffen, wo sie bleiben kann und mit dazu gehört. Die Beuermanns gehen offen mit Merets Einschränkung um. Zurzeit besucht Meret die Schule im Auefeld in Hann. Münden im Bereich GE. Das Kollegium und Team unterstützt sie dort mit lebenspraktischem Unterricht.

Ein Bauwagen wurde als „Hühnermobil“ umgebaut. „Auf dem Museumshof verbringen Legehennen aus landwirtschaftlichen Betrieben ihren Lebensabend. Nach ca. 16 Monaten werden die Hühner dort ausgetauscht und Meret bekommt welche aus Hühnermobilen. Wir kaufen aus Bodenhaltung auf und manchmal braucht ein Huhn ein neues Zuhause. Auch wenn sie nicht mehr legen, werden sie versorgt“, sagt Birgit Beuermann. Im Garten des Museumshofs lebt die Henne „Trude“, die mit einem gebrochenen Bein zu uns kam und täglich liebevoll von Meret umsorgt wird.

Da die eigenen Eier nicht mehr ausreichen, unterstützt das Projekt Anita Kelmendi von das „WitzEi“ mit Eiern, hier leben die Hühner wie bei uns auf der Wiese. Anita liefert auch Nudeln aus ihren Eiern und handgemachten Käse für Merets Hofladen.

Die Beuermanns ernten gemeinsam mit Meret das Obst aus dem Garten und aus den Gärten lieber Menschen, die Meret Obst zum selber Ernten zur Verfügung stellen. Daraus werden Fruchtaufstriche oder Sirup für den Hofladen gekocht, Meret klebt die Etiketten auf die Gläser und räumt die Regale ein.

Öffnungszeiten täglich ca. 7-21 Uhr

Selbstbedienungslädchen unter  der Scheune. Auf dem Hof sind sogar standesamtliche Trauungen und freie Zeremonien möglich.

Museumshof, Quantzstraße 41, 37127 Scheden, Telefon 05546-1862

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Einzigartiges Saunaerlebnis in der WerratalTherme

Die FKK-Saunalandschaft der WerratalTherme garantiert ein einzigartiges Saunaerlebnis in Deutschland, denn durch die Einbindung des historischen Gradierwerks ist ein hoher Gesundheitswert gegeben.

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Ein Erlebnis für die Sinne! Die natürliche Sonneneinwirkung wird im Innen- und im Außenbereich durch die besondere Bauweise und Lage garantiert. Wer den Sorgen und Anstrengungen des Alltags entfliehen möchte, einfach nur Entspannung sucht oder seine Abwehrkräfte stärken möchte, dem bietet die Saunalandschaft eine Vielzahl an Sinneserlebnissen. Klassische Angebote wie der Dampfraum, eine Finnische Sauna, das Sanarium und die Kelo-Sauna besetzen den Innenbereich der Wellnessarena, eine Kräutersauna und die Blockhaussauna im Freibereich sind als weitere Besonderheit hervorzuheben. Und als Höhepunkt der Entspannung lockt die Mentalsauna mit beruhigenden Klängen und Aromadüften. 

WerratalTherme, 37242 Bad Sooden-Allendorf, Am Gradierwerk 2a, Telefon 0 56 52 95 87-80

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Iberger Tropfsteinhöhle – paradiesische Zeiten im Harz

Korallen und anderen Meerestieren im HöhlenErlebnisZentrum begegnen –  und das im Harz! Während heutige Korallenriffe weltweit bedroht sind, sind die hiesigen Riffe nicht mehr so anfällig für uns Menschen. 

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Sie sind schon vor 375 Mio. Jahren abgestorben. So ein Riff in der Südsee war einst der Iberg. Entdecken Sie außer seiner Tropfsteinhöhle auch das Museum über die Lichtensteinhöhle und spannende Höhlenarchäologie. 

Aktuell Reservierungspflicht:

Coronabedingt erfordert Ihr Besuch zurzeit die Reservierung eines Zeitfensters unter 

Telefon 05327 - 829 391. Die Höhle erleben Sie ausnahmsweise ohne Führung. 

37539 Bad Grund  (Harz), www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de


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Einmal rund um das Naturerlebnis Sösetalsperre

Am Nordufer der Sösetalsperre beginnt der Rundweg um die Trinkwassertalsperre im Südharz. Über den knorrigen Jugendwerkstatt-Pfad führt der Weg weiter am Steinbruch vorbei, an dem der Deutsche Alpenverein neun Kletter-Touren eingerichtet hat. 

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Eine sportliche Herausforderung  für alle kletteraffinen Harzgäste. Auf schmalem Pfad durch den frischen Buchenwald, über den Damm der Vorsperre und zurück über den Naturlehrpfad geht der Rundweg zurück zur Staumauer über ca. 10 km. Ein besonderer Tipp, nicht nur für Familien, ist  ein Besuch in der nahe gelegenen Waldvogelstation. Störche, ein zahmer Uhu und auch Kaninchen warten dort auf  kleine und große Naturforscher. Einkehrmöglichkeiten gibt es in Riefensbeek-Kamschlacken, auf dem Campingplatz Eulenburg oder am Wochenende auf der Sösestaumauer am Imbisswagen. Weitere Infos: Touristinformation Osterode am Harz, Eisensteinstr. 1, 37520 Osterode am Harz, Telefon 05522-318 333, touristinfo@osterode.de, www.osterode.de

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Duft- und Aromenseminare in Holzminden

Ab September kann endlich wieder die bunte Seminarwelt erlebt werden. Die Seminare finden im kleinen Rahmen und unter Einhaltung der vorgeschriebenen Hygienerichtlinien statt.

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Erleben Sie informative Vorträge, Tastings oder werden Sie selber kreativ. Die Reise führt Sie durch die verschiedenen Themenwelten von heimischen und globalen Spirituosen über Gewürze von Nah und Fern bis hin zu Düften und Seifen.

Gönnen Sie Ihren Sinnen eine kleine Auszeit vom Alltag und tauchen Sie in das Duftende Angebot ein. Veranstaltungsort für alle Seminare ist das Torhaus am Katzensprung in Holzminden. Eine Anmeldung ist zu allen Terminen erforderlich!

Alle Informationen rund um die Duft- und Aromenseminare von Holzminden finden Sie unter: https://stadtmarketing-holzminden.de/index.php/duftendes-angebot/duft-und-aromenseminare

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Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz

Aus Anlass des 75. Jahrestages der Befreiung vom NS-Faschismus zeigt die Stadt Göttingen in Kooperation mit dem Göttinger Steidl Verlag und dem Literarischen Zentrum Göttingen e.V. die Ausstellung „Vergiss deinen Namen nicht – die Kinder von Auschwitz“. 

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Autor der Ausstellung ist Alwin Meyer, sie basiert auf seinem im Steidl-Verlag erschienenen, gleichnamigen Buch. Die Ausstellung wird vom 30. August bis zum 27. September 2020 im Alten Rathaus in Göttingen gezeigt.

Der Autor, Ausstellungs- und Filmemacher Meyer hat über Jahrzehnte nach den Kindern von Auschwitz gesucht, mit ihnen gesprochen und ihr Vertrauen gewonnen. Viele erzählten ihm zum ersten Mal vom Lagerleben, von einer Kindheit, in der der Tod immer präsent und nie natürlich war. Entstanden ist eine Ausstellung, die den dunkelsten Fleck einer dunklen Geschichte dokumentiert. Auf insgesamt 44 großformatigen Bild- und Schrifttafeln wird das Unvorstellbare deutlich, wird den Kindern ein Name gegeben, ihre Geschichte wird erzählt.

Die Ausstellung und Veranstaltungen im Alten Rathaus finden nach Maßgabe der aktuellen Corona-Richtlinie des Landes Niedersachsen bezüglich Besucher*innenanzahl, Abstands- und Hygieneregeln statt. Sie ist wie folgt geöffnet: dienstags bis sonntags, 11.00 bis 17.00 Uhr.  

Führungen und Vorträge für Schulklassen

Schulklassen können die Ausstellung vom 7. bis 9. September 2020 besuchen. Eine vorherige Anmeldung beim Literarischen Zentrum Göttingen unter rohrbeck@lit-zentrum-goe.de ist erforderlich.

 Öffentlicher Vortrag von Alwin Meyer

 Dienstag, 8. September 2020, 19.00 Uhr

Der Autor wird über seine Ausstellung referieren. Der Eintritt ist frei. Aufgrund der begrenzten Anzahl von Sitzplätzen ist eine Anmeldung unter kultur@goettingen.de erforderlich.    

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Führungen rund um die mittelalterliche Klosteranlage Walkenried

Klöster wie die am Rande des Südharzes gelegene Klosteranlage Walkenried sind historische Orte, hier begegnen sich ja bekanntlich „Himmel und Erde“.   

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Die durch eine kundige Museumsführerin geleitete ca. 1 stündige Tour vermittelt in lockerer Atmosphäre Beeindruckendes über die gotische Architektur mit ihren hohen Mauern und ihrem zierlichen Schmuck und berichtet Spannendes über die tiefgläubigen Gottesmänner, die hier im Mittelalter beteten und arbeiteten. Rund um die weitläufige Klosteranlage geht es durch die hochaufragenden Ruinen der Klosterkirche, dann weiter zum Romantikblick am Bachlauf der Wieda und zur Klostermauer bis hin zum direkt am Museumseingang liegenden Welterbe-Infozentrum im ehemaligen Herrenhaus der Domäne. Tägl. außer montags – immer 14 Uhr – mit Anmeldung: Tel: 05525-9599064 oder info@kloster-walkenried.de  Mindestabstand und Mund-Nasen-Schutz sind Pflicht. Führung inkl. Eintritt in das Museum 8 Euro pro Pers./erm. 6 Euro. ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, Steinweg 4a – 37445 Walkenried, www.kloster-walkenried.de, Di bis So und feiertags 10 – 17 Uhr                  

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Baumschwebebahn in Bad Harzburg ist neue Attraktion

Die neueste Attraktion des Harzes ermöglicht in einem gemütlichen Gurt sitzend an einem Rohrsystem – der Flyline – das Flugerlebnis über 1.000 m den Burgberg hinunter. 

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Dabei offenbaren sich atemberaubende Ausblicke, direkt vom Startturm aus zum höchsten Berg des Harzes , dem Brocken. Durch alte Eichen und Buchen schwebend geht es dann den Burgberg in Serpentinen hinunter, während sich spektakuläre Höhen mit echtem Naturerlebnis abwechseln. Ein Flugerlebnis für Groß und Klein. Baumschwebebahn HARZ, Tickets an der Kasse am Startturm auf dem Großen Burgberg erhältlich.  Apr.–Okt. 09.30–18 Uhr, Nov.–März 10–16 Uhr, ab 20 kg bis 120 kg (inkl. Gepäck z. B. kleiner Rucksack), Mund- und Nasenschutz mitbringen, Abstände und die geltenden Hygienebestimmungen sind einzuhalten. Baumschwebebahn Harz, Nordhäuser Str. 2b, 38667 Bad Harzburg, Tel.: 05322 8777920, info@baumschwebebahn-harz.de                                         

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Welterbe-Infozentrum großer Gewinn für die Reisedestination Niedersachsen

Glückwunsch! Du hast geerbt! Vier Worte, die auf einer Postkarte stehen, die man mir zur Begrüßung überreichte. Aber diese vier Worte haben es in sich, denn das Erbe, um das es hier geht, betrifft nicht eine Person oder eine Familie, sondern es betrifft alle Menschen, egal wo sie leben! Es ist das UNESCO-Welterbe.

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„Das UNSESCO-Welterbe, dieses Erbe der Menschheit, ist die geistige Heimat von Menschen, weltweit. Es ist der Kitt für ihre Identität, ihr Zusammenleben und ihre kulturelle Vielfalt.“ 

Zitat von Prof. Dr. Maria Böhmer, 14. Präsidentin der Deutschen UNSECO-Kommission

In dem ehemaligen Herrenhaus der Klosterdomäne Walkenried werden barrierearm auf knapp 200 Quadratmetern 3.000 Jahre Kulturgeschichte vermittelt. Sehr lebendig, geradezu fesselnd für Jung und Alt. Bilderwände, videoanimierte Schautafeln mit eingebundenen virtuellen Kartenspielen, packende und kurzweilige 3D-Licht- und Filmanimationen zum geschichtlichen Ablauf des Harzes, um nur einen kleinen Einblick in die Vielfalt des Infozentrums zu benennen, bieten die Möglichkeit, den außergewöhnlichen universellen Wert der über 200 Quadratkilometer großen Welterbestätte „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“ zu erleben, schon geradezu zu erfühlen.  

Die Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags und auch an Feiertagen von 10 – 17 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei. Zwei weitere Informationszentren werden folgen, eines in Goslar im Juni 2021 und eines in Clausthal-Zellerfeld im Sommer 2022. 

„Mit dem Welterbe-Infozentrum wird die Attraktivität der Reisedestination Harz weiter gesteigert. Den Gästen wird das Welterbe zeitgemäß präsentiert und zugleich erhalten Sie einen konzentrierten Überblick über die vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten.“ Ein Auszug aus dem Grußwort von Minister Dr. Althusmann bei der Eröffnung.

Recht hat Minister Dr. Althusmann! Das Infozentrum macht neugierig, macht Lust in einer der vielfältigsten UNESCO-Weltkulturstätten Deutschlands auf Entdeckungsreise zu gehen. Die Welterbestätte im Harz mit ihrer über 200 Quadratkilometern große Gesamtfläche hat viel zu bieten. Aus dem Bergbau im Oberharz kamen vom16. bis zum 19. Jahrhundert ca. 45% des in Deutschland geförderten Silbers, noch heute kann man die Stollen zum Teil unterirdisch befahren. Hier bietet sich in Sankt Andreasberg das Bergwerk – Grube Samson – an, das lange zu den tiefsten Bergwerken der Welt zählte und in dem man die weltweit einzige noch betriebsbereite „Fahrkunst“ bewundern kann.  


„Die Oberharzer Wasserwirtschaft ist ein einmaliges System aus 107 historischen Teichen, 310 Kilometer Gräben sowie 31 Kilometer Wasserläufen und gilt als eines der weltweit größten vorindustriellen Energieversorgungssysteme.“

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Natur


Die Teiche waren Energiespeicher, mit Gräben und Wasserläufen verbunden, lieferten sie lange das Antriebswasser für die Pumpen zur Erzförderung aber auch zur Personenbeförderung.

Die Altstadt von Goslar ist mehr als 1000 Jahre alt und hat die Zeiten gut überstanden. Circa 1500 Fachwerkhäuser verschiedenster Epochen und zahlreiche Kirchen sind zu bestaunen. Und natürlich die Kaiserpfalz in Goslar, Prachtbau der Romanik, in der das Herz Heinrich des III., Erbauer der Pfalz, unter einer Grabplatte ruht. 

Nicht zu vergessen das über 500 Jahre geistliche Wirken im Zisterzienserkloster Walkenried, seit 2010 anerkanntes Weltkulturerbe. Gegründet durch Stiftung im Jahr 1127 von Adelheid von Walkenried. Ein weitläufiger, wohltuender besinnlicher, aber auch lebendiger Ort mit reichlichen Entdeckungsmöglichkeiten für Groß und Klein, sowohl spirituell als auch weltlich.

Ein Medienterminal im Infozentrum bietet den Besuchern eine Vielzahl an Informationen zu kulturellen, aber auch touristischen Veranstaltungen wie Museumsbesuche, Führungen über und unter Tage, Wanderrouten etc. an und unter diesem Link: welterbeimharz.de/veranstaltungen kann man sich auch online über die Angebote informieren. 

Darüber hinaus ist im Welterbe Informationszentrum des ehemaligen Herrenhauses auch die Touristinformation von Walkenried implementiert, sodass die Besucher sowohl die UNESCO-Welterbestätten im Harz „erforschen“ können als auch die vielfältigen Angebote der umliegenden Freizeit-, Gesundheit-, Hotel- und Gastronomiebetriebe. 

Das Infozentrum zur Welterbestätte „Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft“ ist geradezu ein „Sprungbrett“ in die Weltöffentlichkeit und unterstreicht die schon von mir zitierte Aussage von Prof. Dr. Maria Böhmer. „…Es ist der Kitt für ihre Identität, ihr Zusammenleben und ihre kulturelle Vielfalt.“ Die Identität und kulturelle Vielfalt dieser Welterbestätte ist uns, den „Erben“ auf diesem Weg zugänglicher gemacht, einen ganzen Schritt erlebbarer gemacht worden.

Die feierliche Eröffnung fand mit 100 geladenen Gästen im Kreuzgang des Zisterziensermuseums Klosters Walkenried unter coronabedingten Einschränkungen statt. Ein gelungener Festakt aber allemal. Marcel Riethig, Kreisrat des Landkreis Göttingen hatte bei seinen Grußworten freudig von der Geburt seines Sohnes berichtet. Ein stolzer Vater, ein frisch geborener neuer Erdenbürger. Schon jetzt tritt er ein großartiges Erbe an, das es gilt zu bewahren.

„Jede Schädigung von Kulturgut, gleichgültig welchem Volk es gehört, bedeutet eine Schädigung des kulturellen Erbes der ganzen Menschheit, weil jedes Volk seinen Beitrag zur Kultur der Welt leistet.“

Präambel, Haager Konvention


Vielen Dank an Frau Wagner von dem Magazin „lebenslust:gö“ für die Einladung, an der feierlichen Eröffnung des neuen Welterbe-Informationszentrums in Walkenried teilnehmen zu dürfen! 


Freiherr Ernst-Alexander v. Uslar-Gleichen


Foto: Freiherr Ernst-Alexander v. Uslar-Gleichen

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